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Le petit et le grand patrimoine bâti

Abtei von Saint-Hubert und ihr Palast (Kulturdenkmal der Wallonie)

place de l'Abbaye
6870 Saint-Hubert
Tél: 
+32(0)61 25 01 50



Description

Dieser Wohnsitz wurde 1729 unter Célestin De Jongh gebaut. Er sollte das Prestige-Kloster schlechthin werden und den Ehrengästen der Äbtei ein Dach über dem Kopf anbieten. Dieses Gebäude umfasst drei Flügel, die durch einen inneren Hof abgegrenzt wurden, genannt Ehrenhof. Der Abteipalast ist ganz aus gemalten Ziegelsteinen, Kalkstein, französischen Steinen und Marmor gebaut. Im Jahre 2003 wurden die Renovierungsarbeiten beendet, der Abteipalast hat seinen Ursprungsaspekt zurückbekommen. Momentan ist dort das Staatliche Archiv und das Amt der Verbreitung der kulturellen Angelegenheiten der Provinz untergebracht.

Im 7. Jh. Jahrhundert konnte sich die religiöse Gemeinde Saint Bérégise dank einer Schenkung auf einer Lichtung im Ardenner Wald in Andage niederlassen. 817 schickte der Lütticher Bischof Walcaud Benediktinermönche in die Abtei, die diese bis 1797 bewohnten und bewirtschafteten. 825 erlaubte der Papst dem Lütticher Bischof, die Gebeine des Heiligen Hubertus, ehemaliger Bischof von Lüttich und Nachfolger des Heiligen Lambertus, nach Andage zu bringen. So wurde Andage in Saint-Hubert umbenannt und weltbekannt.




Geografische Lage