Maison du Tourisme du Pays de Saint-Hubert

Infos Unterlagen Nützliche Adressen Route Links

Die Region Besuch und Entdeckungen Aktivitäten und Freizeit Unterkunft Gastronomie Kalender
Kunst und Handwerk Folklore Architektonisches Erbe / Religiöses Erbe Naturerbe

Alte Kirche Sainte-Gertrude
rue de la Vieille Eglise
B-6971 Tenneville


Alte Kirche Sainte-Gertrude In Tenneville, diesem erholsamen Ort werden Sie diese alte Kirche finden, von der es nur noch einen Teil des ursprünglichen Gebäudes gibt. Durchforsten Sie die Winkel und machen Sie ihre eigenen Entdeckungen in einer wunderschönen Kirche, in der keine Messen mehr praktiziert werden.
Altes Abteiviertel
Place de l'Abbaye
B-6870 Saint-Hubert

Tel. : +32 61 25 01 50

Dieser Wohnsitz wurde 1729 unter Célestin De Jongh gebaut. Er sollte das Prestige-Kloster schlechthin werden und den Ehrengästen der Äbtei ein Dach über dem Kopf anbieten.

Dieses Gebäude umfasst drei Flügel, die durch einen inneren Hof abgegrenzt wurden, genannt Ehrenhof. Der Abteipalast ist ganz aus gemalten Ziegelsteinen, Kalkstein, französischen Steinen und Marmor gebaut.

Im Jahre 2003 wurden die Renovierungsarbeiten beendet, der Abteipalast hat seinen Ursprungsaspekt zurückbekommen.

Momentan ist dort das Staatliche Archiv und das Amt der Verbreitung der kulturellen Angelegenheiten der Provinz untergebracht. Während der Ausstellungen ist für die Allgemeinheit geöffnet.
Altes Krankenhaus
Rue de la Fontaine 23
B-6870 Saint-Hubert


Der Kult an Sankt Hubertus entwickelte sich rasch, zur gleichen Zeit mussten die Mönche den Empfang der Pilger und der Patienten, die sich in Wallfahrt zum Sankt Hubertus, dem Heiler der Tollwut begeben hatten, organisieren. Die Konstruktion des Gebäudes stammt aus der Zeit vor dem XI. Jahrhundert. Er besaß seinen eigenen Friedhof und eine Kapelle. Er ist wiederholt insbesondere von König Léopold umgestaltet worden. Der König machte 1843 daraus sein petit pied à terre“ in den Ardennen.
Basilika
place de l'Abbaye
B-6870 Saint-Hubert

Tel. : +32 61 61 23 88

Als „außergewöhnliches Kulturgut von Wallonien“ und hoher Wallfahrtsort in der Mitte der Wälder der Ardennen, überrascht die Basilika von Saint-Hubert den Besucher durch seine Majestät und seine Eleganz.

Es gab in Saint-Hubert mehrere Abteikirchen, eine größer als die andere, um dem klösterlichen Kult als auch der Andacht der Pilger zu fröhnen. Die erste Gründung geht zurück auf das IX. Jahrhundert. Das derzeitige Gebäude ist hauptsächlich im XVI. Jahrhundert erbaut worden.

Die barocke Fassade aus dem Beginn des XVIII. Jahrhunderts kontrastiert mit dem gotischen Inneren, das ein herrliches Licht- und Farbenspiel bewirkt.

Mehrere heiligen Reliquien liegen in der Kapelle des Schatzamtes. Erwähnenswert ist, dass die heiligen Reliquien des Hubertus an einer, bis heute, unbekannten Stelle verlegt worden sind.

Die Basilika ist täglich von 9 Uhr bis 17 Uhr (18 Uhr in der Saison) offen. Geschlossen 01/01.
Führungen auf Anfrage (FR-NL-DE).
Brunnen des Rathauses
Place du Marché
B-6870 Saint-Hubert


Der Brunnen, aus blauen Steinen gebaut, ist mit der Büste des berühmten Malers Pierre-Joseph Redouté, mit vier Sphinxen sowie kunstvollen Malereien verziert. Das Monument wurde 1860 zu Ehren des Malers durch die Gemeinde dort errichtet. Die Pläne dazu stammen vom Architekten Dumont
Brunnen von Awenne
B-6870 Awenne (Saint-Hubert)


Die typischen Brunnen aus geschmiedetem Eisen von Awenne, sind im 19. Jahrhundert infolge zahlreicher und gewalttätiger Feuer extra gebaut worden. Beim Spaziergang durch das Dorf, werden Sie eine Stille in den Straßen und Gassen wiederfinden, ab und an unterbrochen durch ein zartes Plätschern der Brunnenwässer...
Brunnen von Place de l'Abbaye
place de l'Abbaye
B-6870 Saint-Hubert


Converserie
Route de Saint-Hubert
B-6970 Tenneville

Tel. : +32 84 45 57 91
Fax : +32 84 34 08 79

 seminar@converserie.be

1153 schenkt der Adelige Henri de la Roche, Eigentümer des riesen Waldes von Freyr, den Mönchen von Saint-Hubert ein Gebiet und eine alte Kapelle (ehemals die Kapelle Sainte Catherine,- jetzt Kapelle Saint-Hubert), die Sainte Catherine gewidmet war. Als Gegenleistung werden die Religiösen von der Abtei beauftragt, in der Nähe ein Hospiz zu öffnen, das die Pilger, Reisende und Arme empfangen soll, die die Wälder der Ardennen durchqueren, um sie zu versorgen.

Der Name „Converserie“ kommt von den Brüdern „Convers“, die in diesem Gebäude wohnten und nicht, wie es uns die Volkslegende glauben machen will, weil Sankt Hubertus zum Christentum überwechselte.

Das Tor von Bastogne
rue du Parc
B-6870 Saint-Hubert


1659 steckten französische Truppen das Dorf in Brand. Dieses Feuer beschädigte die Abteigebäude. Die Unsicherheit, die dann herrschte, veranlasste Abt Benoît Laurentz dazu, die Mauer im Osten des Klosters wiederaufzubauen. Die so wieder entstandene Verteidigungskonstruktion besaß mehrere Tore. Das Tor, dass Sie dort entdecken, ist der einzige Überrest dieser einst so imposanten Festung.

Dieses Gebäude dient als Brücke und als Wachturm. Ein Raum wurde zu diesem Zweck auf der ersten Etage errichtet. Im Lauf der Jahrhunderte veränderte sich die Funktion: Es wurde zum einen ein Leichenschauhaus für den ganz nahen Friedhof der Mönche und dann eine Wohnung für einen Schneider und seine Familie zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Denkmal an König Albert
B-6870 Saint-Hubert


Auf der Straße von Fourneau Saint-Michel im Wald, erinnert dieses Denkmal an die Passagen des Königs Albert I. durch unsere Wälder.
Der Hirsch mit dem Kreuz
place du Fays
B-6870 Saint-Hubert


Die Statue des Bildhauers Louis Weihnachten schmückt den Kreisverkehr am Ortseingang von Saint-Hubert. Dieses edle Tier darf als das Symbol der Stadt angesehen werden. In der Tat, so die Legende, konvertierte Sankt Hubertus zum Christentum, aufgrund des Zusammentreffens während der Jagd mit einen Hirsch der mitten in seinem Geweih ein strahlendes Kreuz trug.
Gary
B-6800 Libramont


Dieses Zugpferd, das auf seinen Hinterbeinen steht, ist das Symbol von Libramont. Es erinnert ebenfalls daran, dass jedes Jahr, während des letzten Wochenendes im Juli, die internationale Landwirtschafts-Messe von Libramont stattfindet. Von Francis Daras verwirklichte Statue.
Kapelle Saint-Hubert
Route de Saint-Hubert
B-6970 Tenneville

Webseite : www.converserie.be

Kapelle Saint-Roch
Rue du Mont
B-6870 Saint-Hubert


Sankt Roch (der 1337 starb) wurde angebetet, um vor der Pest geschützt oder von ihr geheilt zu werden. Sein Kult hat sich stark in unseren Regionen, besonders im 17. Jahrhundert während der Pest-Epidemien, verbreitet. 1636 war die Sterberate in Saint-Hubert und in der Umgebung sehr hoch. 1668 baute man auf dem Gipfel der „Rue du Mont“ eine Kapelle zu Ehren des Heiligen Roch, und man feiert dort jedes Jahr am 16. August eine Messe.
Kapelle von Lhommal
B-6800 Bras-Haut (Libramont)


Diese Kapelle, in Bras-Haut gebaut, stellt einen heiligen Wallfahrtsort (8. September) dar. Sie beherbergt eine Wunderquelle, deren Wasser die Augen heilt.
Kapelle von Lorette
B-6800 Entre Moircy et Remagne (Libramont)


Einsiedlung und Wunderquelle zugleich, hat man hier eine wunderbare Panorama-Sicht auf die Umgebung westlich der Ourthe. Dieser Ort, der zwischen Moircy und Remagne liegt, empfängt eine Wallfahrt immer am ersten Mai-Sonntag. Im Jahre 1904 lässt der Bischof von Namur die aktuelle Kapelle Sankt-Hubertus bauen. Sie liegt an der Stelle der im Jahr 1800 verschwundenen Kapelle von Sainte-Catherine.
Kirche Saint-Gilles
Rue Saint-Gilles
B-6870 Saint-Hubert


Die Kirche Saint-Gilles ist eine der ältesten römischen Kirchen von Wallonien. Im Jahr 1064 gegründet, war sie die Kirche der Gemeinde von Saint-Hubert bis zum Jahre 1809. Sie war von einem Friedhof umgeben, wo man heute noch Gräber aus dem 18. und 19. Jahrhundert sehen kann. Im Jahre 1949 ist die alte Kirche völlig restauriert worden.
Kirche von Saint-Pierre
B-6800 Saint-Pierre (Libramont)


Klassifizierte Kirche in römischem Stil, umgeben vom alten Friedhof.
Kloster von Hurtebise
Monastère d'Hurtebise 2
B-6870 Saint-Hubert

Tel. : +32 61 61 11 27
Fax : +32 61 61 32 76

 hurtebise@busmail.net
Webseite : users.skynet.be/hurtebise

Eine Gemeinschaft Benedikter-Nonnen hat sich seit dem Jahr 1935 auf dem Standort eines alten Landwirtschaftkomplexes niedergelassen, der ein Meisterhaus und Zuchtbauernhof umfasst. Die Gemeinschaft hat dort ein schönes Kloster nach den Plänen des Architekten Noirhomme gebaut. Dem Gotteslob gewidmet, organisiert die Gemeinschaft Unterkünfte und religiöse Sitzungen.
Rathaus - Saint-Hubert
Place du Marché 1
B-6870 Saint-Hubert

Tel. : +32 61 26 09 66

Es wurde zwischen 1864 und 1873 vom Architekten Bouvrie erbaut. Die Fassade wurde mit Granitsteinen aus Ecaussines erbaut. Das Rathaus ist von einer beeindruckenden Doppeltreppe flankiert, welche die monumentale Freitreppe ersetzt haben.
Rouge croix
route Champlon / Saint-Hubert (N89)
(Tenneville)
Schloß von Mirwart
B-6870 Mirwart (Saint-Hubert)


Das berühmte „Cantatorium“, die Chronik der Abtei von Saint-Hubert, lehrt uns, dass im Jahre 955 ein Schloß an der Ufer der Lhomme, zwei Meilen von Saint-Hubert entfernt, gebaut wurde. Dieses, während mehrerer Jahrhunderte verstärkte und dennoch sehr bescheidene Gebäude, schaut auf eine sehr belebte Geschichte zurück. Die derzeitigen Konstruktionen basieren auf den Bebauungen zwischen 1706 bis 1734. Im Laufe von sieben Jahrhunderten erlebte dieses Verteidigungswerk zahlreiche Unglücksstunden...

Leider ist dieses prachtvolle Werk nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. Allerdings sind über dem Schloß im „La Maison du Tourisme“, zahlreiche interessante Bücher zu kaufen.
Statue von Saint Sébastien (Kirche von Awenne)
B-6870 Awenne (Saint-Hubert)


Diese Skulptur ist ein echtes Juwel aus Lüttich. Es ist das Werk von Guillaume Evrard, Künstler im Dienst der Prinzen-Bischöfe von Lüttich (Beginn des 18. Jahrhunderts). Sie schmückte den persönlichen Altar des Abtes von Saint-Hubert. 1797 wurde sie von den Revolutionären aus Lüttich verkauft. Seit 1803 kann man sie nun in der Kirche Saint-Martin von Awenne bewundern.
Waschplatz de la maladrerie
place de la Maladrerie
B-6870 Saint-Hubert


Das Maladrerie ist eine isolierte Stelle, die außerhalb der Grenzen einer Stadt angesiedelt war, und zur Versorgung von Personen diente, die sich mit ansteckenden Krankheiten infiziert hatten. Im Mittelalter hatte jede Stadt so einen ausgelagerten Ort.

In einer Dorfnotiz erfuhren wir, dass man dort Lepröse pflegte. Ein Waschplatz war für die Hygiene der Patienten unentbehrlich. Jener, den wir noch heute sehen können, ist sicherlich nicht die erste Konstruktion, aber die Errichtung ist vom Ursprung her gleich geblieben. Nach der Abschaffung des Maladrerie, wurde der Waschplatz öffentlich.
Wassermühlen von Ortheuville
B-6971 Ortheuville (Tenneville)


Zwei authentische Wassermühlen gebaut auf den Ufern der Ourthe.

Der Ursprung der Wassermühlen ist sehr alt: vom Altertum an haben die Männer Mühlen gebaut, um das Wasser als Energiequelle zu nutzen. Im Mittelalter besaß allein der Lehnsherr / Vogt eine Mühle, und alle Einwohner waren gezwungen, die Mühle zu benutzen. Um dies zu dürfen, mussten sie einen Teil ihrer Produktion an den „Herrn“ abgeben. Der Müller war also von den Bauern eher verhasst. Er wurde als Verräter eingestuft, resultierend daraus, da er für den Vogt arbeitete, der sie unterdrückt. Die Leute machten sich lustig über den Müller. Das Lied "Müller schläfst du noch" ist der beste Beweis hierfür.
Maison du Tourisme du Pays de Saint-Hubert Rue Saint-Gilles, 12 B-6870 Saint-Hubert Tél. : +32 61 61 30 10 Fax : +32 61 61 54 44 E-mail : info@saint-hubert-tourisme.be